Rüstige Alternative Daddler

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Ich bin Argo, Schüler der arkanen Magie. 20 Jahre habe ich für diesen Moment gearbeitet, gelernt, mich vorbereitet ... Nur alle 10 Jahre nehmen die mächtigen Magier des Daedolon Ordens neue Brüder in ihre Mitte auf.

Um aufgenommen zu werden müssen wir das Labyrinth und die Ebenen des Ziggurats überleben und besiegen. Räume voller Monster, Gefahren, Aufgaben, die es zu bewältigen gilt, um zu beweisen, dass man würdig ist. Viele derer, die es versuchen, werden sterben. Ein mulmiges Gefühl beschleicht einen vor dem Eingang, doch Angst ist das letzte was man jetzt gebrauchen kann.
Im ersten Raum ist der Himmel über mir dunkel, es scheint Nacht zu sein. Ich kann helle Wolkenfetzen vorbeirasen sehen. Ich nehme meinen Zauberstab fester in die Hand und sehe mich um. Der Raum ist quadratisch, es gibt einige Säulen, auf denen Rundbögen ruhen, vor mir in der Mitte schwebt ein grün leuchtender Stab, rechts und links von mir sind große Flügeltüren.
Vorsichtig greife ich nach dem Stab. Er verschießt auf meinen Befehl hin schnelle kleine Kugeln aus grüner Magie. Das wird sicher hilfreich als zusätzliche Waffe zu meinem eigenen Zauberstab, der einzelne oder gebündelte Magie verschießt. Ich hoffe nur ich kann genug Mana für diese Waffe finden zwischendurch.
Nachdem ich mich etwas umgesehen habe trete ich durch die Tür zu meiner rechten, nach Süden. Zwischen den Steinen vor mir sprudelt grell leuchtende Lava, vorsichtig gehe ich von Platte zu Platte des Weges. Im Raum dahinter erwartet mich allerdings noch erschreckenderes. Ein Raum so groß wie der erste, allerdings ist der Boden gespickt mit pink leuchtenden Kristallen. Kaum bin ich durch die Tür fällt diese hinter mir krachend ins Schloss, ich bin gefangen. Aus dem Nichts tauchen plötzlich Geister auf, oder was auch immer diese Monster sind. Fliegende Geschöpfe mit langen, wallenden Umhängen und Kapuzen. Sie kreischen, dass es einem das Blut in den Adern gefrieren lässt und speihen mit Magie nach mir. Ich versuche ihren Angriffen auszuweichen, wehre mich nach Kräften und kann sie recht unbeschadet überwinden. Sie hinterlassen mir Kugeln voll ihrer Erfahrung und einen Trank, der meine Wunden heilt. Ein guter Start.
Ich gehe nach Osten, vor mir liegt ein gewaltiger Raum. Das andere Ende ist kaum zu erkennen, dafür sieht man Bäume, Kristalle, Fackeln. Meine Gegner hier sind riesige Pilze, deren Angriffe sich wie von magischer Hand gelenkt immer weiter auf mich zu bewegen, mich verfolgen. Immerhin kann ich sie mit meiner Magie abwehren und dann zum Gegenangriff übergehen. Die Skelette, die diesen Pilzkreaturen zu Hilfe eilen stellen auch kein allzu großes Problem dar. Sie sind langsam, ihren geworfenen Schwertern kann ich leicht ausweichen.
Die Erfahrung die ich hier einsammle reicht den mächtigen Brüdern des Ordens, um mir die Wahl zwischen zwei Vorteilen zu lassen. Ich wähle die Option, die mich schneller lernen lässt über die, die mich weniger Schaden nehmen lässt, ich bin gut zu Fuß.
Der einzige Ausgang aus diesem Raum führt in einen weiteren sehr großen, es sieht aus wie ein Bereich, in dem sich etwas Großes, etwas Böses beschwören lässt.
Ich finde meinen Weg zurück und gehe weiter nach Westen, ich komme an drei Schreine, an denen ich niederknien kann. Der eine lässt mich einfach demütig bitten, bei dem anderen müsste ich einen Teil meines Manas für den großen Stab opfern, habe dafür aber zu wenig, beim letzten müsste ich gar ein Drittel meiner Gesundheit hergeben. Ich verzichte.
Der nächste Raum im Süden ist gefüllt mit merkwürdigen Vögeln, die nicht in der Lage sind zu fliegen. Dafür springen sie mich an, picken mit ihren Schnäbeln nach mir, ich kann ihnen gerade so entkommen. Zum Glück bleiben auch hier Tränke zurück um mich zu heilen.
Ich kehre in den Raum zurück, in dem ich gestartet bin, gehe nach Norden. Wieder ein kleiner Raum, wieder diese kreischenden Geister, wieder habe ich recht leichtes Spiel mit ihnen. Danach kann ich einen weiteren Vorteil wählen, ich entscheide mich diesmal dafür meine Gesundheit aufzustocken indem ich Dinge wie Bücherstapel oder Fässer kaputt mache. Die Magie dieses Ordens ist wirklich erstaunlich ...
Im östlichen Raum danach schwebt ein pinkes Objekt in der Mitte, als ich es in die Hand nehme spüre ich, dass diesem Ding große Macht innewohnt. Eine Macht etwas Böses zu beschwören, meine erste wirkliche Prüfung.
Doch zuvor will ich noch Wissen, was es auf dieser Ebene noch zu entdecken gibt. Ich gehe weiter, nach Norden. Vor mir befindet sich eine Kiste, als ich sie öffnen will sprudeln aus ihr verschiedenste Dinge, die ich aufnehmen kann. Aber plötzlich erscheinen um mich herum auch Gegner. Mörderische Karotten auf zwei Beinen, die mich anspringen und mit ihren messerscharfen Zähnen zerfleischen wollen. Dazu große blaue Schleimmonster, die auf mich spucken. Ich kann sie besiegen, aber nur knapp. Der nächste Raum, wiederum im Norden, lässt mich etwas aufatmen, leichte Geister, die es mir ermöglichen meine Gesundheit wieder zu erlangen. Außerdem kann ich mich für einen weiteren Bonus entscheiden. Ich gehe einen Pakt mit dem Tod ein, der mich vor einem Treffer bewahren wird, der mich sonst töten würde. Danach bleibt für mich nun nur noch eines zu tun, ich muss mich dem Heerführer dieser Ebene stellen. Immerhin bin ich bei voller Gesundheit und der Manavorrat für meinen großen Stab ist zu drei Vierteln gefüllt.
Ich betrete den Raum und beschwöre die mächtige Kreatur. Es ist Gunkarr, ein riesiger Krieger, dreimal so groß wie ich, mit einem Streitkolben, der mindestens genauso groß ist wie er selbst. Er beschwört Geister, die mich verfolgen, er schlägt wild um sich, springt hinter mir her, wenn ich versuche zu fliehen. Die Schockwellen seiner Landung rauben mir den Atem, schmerzen meinen Knochen. Ich muss mich ihm stellen, ich kann nicht entkommen.
Ich ziehe meinen großen Stab, weiche einigen seiner Schläge mit dem Streitkolben aus, wir stehen uns direkt gegenüber. Ich spüre meine Kraft, mein Leben schwinden, meine Magie ebenfalls, ich kann nicht mehr lange durchhalten. Mit letzter Kraft besiege ich ihn, er fällt schwer zu Boden, seine Geister verschwinden. Ich bin sicher, zumindest erstmal. Ich kann einige Tränke finden, die mich immerhin ein wenig aufpäppeln.
In der Mitte des Raumes ist ein großes, leuchtendes Portal erschienen. Ich nehme an, dass es mich zu weiteren Aufgaben bringen wird. Furchtlos trete ich hindurch.

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Ziggurat ist ein so genanntes Rogue-lite oder Rogue-like Spiel. Das Spielprinzip beinhaltet zwangsläufig auch zu verlieren. Nach jedem Versuch das Spiel zu besiegen kann man einen neuen unternehmen. Während seiner Versuche schaltet man so immer mehr Möglichkeiten frei, sich beim nächsten Mal besser anzustellen, neue Gegenstände, LevelUp-Boni, sogar neue Charaktere, mit denen man spielen kann.
Das Spiel fühlt sich an, wie ein guter alter Egoshooter. Es gibt vier verschiedene Klassen von Waffen, Zauberstäbe, Zaubersprüche, große Stäbe und arkane Waffen, Granaten oder Pistolen mit Flächenschaden. Alle vier Waffengattungen haben ihren getrennten Manapool, oder Munition, wenn man so will. Durch Drops der Gegner kann man diese wieder auffüllen. Jede "Waffe" hat darüber hinaus einen alternativen Feuermodus. Für Abwechslung ist also gesorgt.
Die Gegnervarianz ist groß. In jeder Ebene gibt es einige neue Monster, die es zu besiegen gilt. Neue Gegnermechaniken lassen dabei keine Langeweile aufkommen. Dabei hilft auch, dass kein Versuch wie der andere ist. Bei jedem neuen Run werden Gegner, Räume usw. aufs neue zufällig generiert.
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Lange hat's gedauert, aber soeben wurden Releasefenster und neuer CGI Trailer zu Sacred 3 veröffentlicht.

Das Spiel wird im Sommer diesen Jahres für PC, XBox360 und PS3 erscheinen. Eine Umsetzung auf XBox One und PS4 ist derzeit nicht geplant.

Weitere Informationen und bewegte Bilder zum Gameplay sollen bald folgen.

Die Kollegen von Kotaku haben darüber hinaus auch noch ein paar neue Screenshots, die wir euch nicht vorenthalten wollen: Sacred 3 brings its colorful co-op Diablo-esque gameplay to PlayStation 3, Xbox 360 and PC this summer

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23 Aug 2013 - gamescom - Zweiter Tag

Tag 2 der Messe ist geschafft und es war schonmal merklich voller als am Mittwoch. Dennoch konnten wir ohne langes Anstehen (!) das Diablo3 Addon Reaper of Souls anspielen und darüber hinaus noch einen Blick auf das neue - ebenfalls mit monatlichen Kosten verbundene - Wildstar werfen.

D3 Reaper of Souls
Kaum Warteschlange, das war mal was neues bei Blizzard.
Videos und Trailer natürlich Blizzard typisch bombastisch anzuschauen ... ansonsten aber auch sonst nett. Die Messedemo spielte sich ganz gut.
Es gibt: Einen neuen Charakter, den Crusader, Levelcap rauf auf 70 und einen neuen Akt mit neuen Gegnern.
Der Crusader kann später unter anderem neben einem Schild in der zweiten Hand eine Zwei-Hand-Waffe schwingen. Spells des Charakters orientieren sich an der Mischung der Klasse aus Barbar und Paladin.

Wildstar
Das Spiel sieht auf den ersten Blick sehr WoW'esk aus. Die Grafik, die Texturen, das Interface ... alles eben recht comichaft. Gestört hat mich das allerdings nicht. Die ersten kleinen Quests die wir auf der Messe in der kurzen Zeit spielen konnten waren die normalen Standard Quests zum Anfang jedes MMORPGs. Nicht viel Aussage hier.
Das Kampfsystem ist aktiv. Man sieht, wenn der Gegner einen Angriff ausführen möchte und in welchem Bereich dieser wirken würde, Ausweichrolle zur Seite und selbst angreifen. Mit den eigenen Angriffen musste man dafür ebenfalls zielen.
Problematisch könnte dabei in hektischen Gefechten werden, sowohl die WASD Steuerung als auch das Auslösen der Angrife über die Zahlentasten hinzubekommen ohne die Finger allzusehr zu verknoten.
Man kann aber immerhin festhalten: Das Spiel sieht nett aus und scheint sich auch recht flüssig zu spielen. Alles was darüber hinaus geht muss man aber sicher später noch sehen. Oder die Beta ausführlicher spielen.

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22 Aug 2013 - gamescom - Erster Tag

Der erste Tag der gamescom ist vorbei und wir konnten trotz langer Wartezeit bei Watch_Dogs schon einiges sehen.

Watch_Dogs
Nach langem Warten in einer Schlange, die sich gefühlt stundenlang gar nicht bewegte und wir uns dann direkt vor dem Eingang nochmal hinsetzen mussten waren wir endlich drin: Bei Ubisofts neuem Open-World-Hacker-Spiel Watch_Dogs.
Zuerst schauen wir uns eine live gespielte Präsentation des Spiels an, in der unser Protagonist, Aiden Pearce, sich durch die Stadt hackt ... bis er selbst gehackt wird. Nach einer kurzen Suchaktion via Überwachungskamera und einem ebenfalls nicht erfolgreichen Gegenhackversuch wird uns - Überraschung - gezeigt, dass der andere Hacker auch ein echter Spieler war.
Im Anschluss daran sind wir selbst dran. Oder zumindest einer von uns jeweils gegen eine der Mitarbeiterinnen am Stand. Die nette Dame steuert Pearce via Gamecontroller am PC und einer von uns fordert sie über die Tablet App zum Spiel heraus.
Sie muss von A nach B kommen und dabei einige Checkpoints abfahren. Der Tabletspieler kontrolliert währenddessen einen Helikopter auf einer Karte, auf der auch die Position des Protagonisten in Echtzeit abgebildet ist.
Als Helikopter hat man verschiedene Möglichkeiten den Hacker zu stoppen: Panzersperren in der Straße, platzende Gas- oder Dampfleitungen, Brücken die hochgezogen werden können usw. Das macht sogar wirklich Spaß.
Ob die drei Stunden Wartezeit für Watch_Dogs gerechtfertigt waren wissen wir selbst nicht so genau, aber das Spiel ist mit Sicherheit mehr als nur einen kleinen Blick wert. Sogar Imrasel, der bisher das eiserne Ubisoft Boykott durchgehalten hat, wird vielleicht schwach ...

Elder Scrolls Online
Deutlich weniger Wartezeit verlangte es um Elder Scrolls Online anzuspielen. Und "anzuspielen" ist hier wirklich so gemeint. Nach der - Elder Scrolls typisch - ausufernden Charaktererstellung konnte ich gerade einmal noch fünf oder sechs Minuten im Spiel selbst verbringen. Die aber waren nett.
Da ich selbst kein Skyrim gespielt habe, überlasse ich die Einschätzung des Spiels Imrael:
- Bisher neun Rassen in drei Fraktionen und vier Klassen
- Kampfsystem "fixer", direkter, pro Klick ein Schlag
- Block mittels rechter Maustaste
- Zauberstäbe aufladbar wie sonst große Schläge
- Fertigkeitensteigerung durch Benutzung
- Man kann wieder angeln :D
- Elder Scrolls Online wird monatlich etwas kosten

Saints Row 4
Quasi gar keine Wartezeit gabs bei Saints Row 4.
Über DeepSilvers zugekauften Blockbuster und das neustes Spiel in der Saints Row Reihe wurde in letzter Zeit viel geschrieben. Das Spiel ist in Nordamerika schon auf dem Markt und kommt bei uns am Freitag.
Um es kurz zu machen: Es ist eine Menge zu tun und es macht einfach Spaß.
Wir hatten nur kurz Zeit das Spiel zu spielen, aber auch diese Zeit reichte schon, um zu zeigen, was in dem Spiel alles steckt. Mehr dazu entnehmt ihr am besten eine Review eurer Wahl, die meisten sind mehr als positiv.

Thief
Wir hatten Glück und konnten direkt mit in die Präsentation schlüpfen, als sich die Türen dazu gerade öffneten und uns einige Minuten ingame Inhalt angucken.
Es wird kein Sequel sondern tatsächlich eine Neuinterpretation. Einige der alten Features kommen wieder. Es gibt einige neue.
Das am meisten diskutierte ist derzeit wohl die fehlende Möglichkeit zu springen. Trotz dieser Einschränkung wirkte das Spielen aber recht flüssig und rund, kann aber manchmal wohl doch eben genau das sein, eine Einschränkung.
Alles in allen sieht das Spiel aber ganz gut aus und ist auf unserer Liste - sollte nichts unvorhersehbares dazwischen kommen - ein Pflichttitel

Jetzt gehts auf in den zweiten Tag, heute auf der Liste haben wir das Diablo3 Addon "Reaper of Souls", das auf der Messen anspielbar ist und das neue MMORPG "Wildstar".

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19 Aug 2013 - Gamescom Coverage

 


Einen wunderschönen guten Morgen meine verehrten MitRADler :)


Auch dieses Jahr sind wieder ein paar Mutige Seelen in Köln unterwegs und stellen sich den durch die Hallen marodierenden Massen an Spielezombies um für euch aus erster Hand zu berichten. Bis auf den als Ruhetag vorgesehenen Samstag sind wir also 4 Tage unterwegs um euch alles was ihr wissen wollt, von der GC zu berichten.


Dafür möchten wir von EUCH Aufträge haben, da ihr ja am besten wisst, was euch interessiert! Schreibt uns bitte eure Preview-Wünsche in diesem Thread


Lasst die Forellen fliegen


euer Imrael

(und Danke an Birne für das Logo :D )

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