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Rüstige Alternative Daddler
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Februar 05, 2012, 18:39:15
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25 Mai 2008 - Die Darkstar One im ÜberblickZu Beginn der Geschichte erhält Kayron Jarvis das Raumschiff seines ermordeten Vaters, die "Darkstar One", die aus einem geheimen Forschungsprojekt hervorgegangen war. Auf seiner Reise durch das All sollte bzw. muss er sein Schiff stets mit der neusten und besten Technologie ausstatten. Insgesamt stehen über 200 Schiffsaustattungen aus folgenden Bereichen zur Verfügung:
Die Darkstar One
Flügel Durch den Ausbau der Flügel wird das Schiff wendiger und erhält mehr Plätze für Bugwaffen und Raketen. ![]() Rumpf Durch den Rumpfausbau wird das Schiff stabiler und bietet mehr Platz für spezielle Ausstattungen wie Computer oder automatische Kanonentürme. ![]() Antrieb Der Antrieb ist für den Einsatz des Nachbrenners und die Beschleunigung wichtig. Bei einer sehr hohen Ausbaustufe erhält das Schiff zusätzlich die Möglichkeit der Tarnung. ![]() 25 Mai 2008 - Völker - Ein Überblick Die Rassen
Sechs sehr verschiedene Lebensformen bevölkern die Spielwelt von Darkstar One. Der wacklige Frieden zwischen den Rassen wird immer wieder durch Streitigkeiten und Konflikte gestört, denn ständig kommt es zu Grenzkonflikten, Spionage und Auseinandersetzungen, die auf den gänzlich unterschiedlichen Weltanschauungen der Völker beruhen. Der Spieler hat auf seiner Reise durch das All stets die Möglichkeit, all die verschiedenen Konflikte für sich bzw. seinen Spielcharakter auszunutzen, denn schließlich muss der steigende Bedarf an immer besseren Waffen und Ausrüstung irgendwie finanziert werden. Neben den komplett unterschiedlichen Schiff- und Stationdesigns sind allen voran die Kampftaktiken und die individuell entwickelten Waffentechniken von Grund auf anders. ? Die Terraner benutzen vorrangig Bugwaffen und Raketen und versuchen den Feind in den Schusskegel zu bekommen ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 25 Mai 2008 - Rassen - Die MortokMortok - Rassenbeschreibung
Mor, der Heimatplanet der Mortok, ist eine Welt der Extreme. Kilometer hohe Vulkane, tosende Stürme und sengende Hitze prägen die Seite, die der Sonne zugewandt ist, gefrorene Ozeane und ewige Nacht die Rückseite. In der Schöpfungsgeschichte der Mortok heißt es, der Gott Xorom habe die Welt ausgesucht, um zu prüfen, wie hart sein Volk wirklich ist. Das fand er dann leider am eigenen Leib heraus, denn die Mortok, die er erschaffen hatte, erklommen den Berg, an dessen Spitze er lebte, und erschlugen ihn. ![]() Die Geschichte der Mortok blieb so kriegerisch wie die Legende erwarten lässt. Jahrtausende lang führten die Bewohner der hellen und der dunklen Seite Kriege gegeneinander. Dabei ging es hauptsächlich um einen dünnen Streifen Land zwischen den beiden Zonen, wo der Boden fruchtbar und das Klima erträglich war. Der ständige Krieg prägte Technik und Gesellschaft der in Clans organisierten Mortok. So entwickelten sie Schießpulver und Schusswaffen lange vor einer Schriftsprache. Außerdem entstand ein umfangreicher Ehrenkodex, der den Umgang mit Kameraden und Feinden gleichermaßen regelte. Der Sprung ins All entzerrte den Konflikt um das Zwielicht-Land schließlich, denn den Mortok stand nun eine ganze Galaxis voller neuer Welten offen. Bei ihren Erkundungen stießen sie schon bald auf fremde Völker, zuerst auf die wortgewandten Raptor, dann auf die scheuen Arrack. Die einzelnen Mortok-Clans begannen natürlich sofort Krieg gegen diese neuen Gegner zu führen, fanden jedoch schon bald heraus, dass ihre unkoordinierten und teilweise miteinander verfeindeten Kriegergruppen keine Chance gegen die strikt durchorganisierten und zentral gesteuerten Raptor-Armeen hatten. Das Echsenvolk führte einen verheerenden Feldzug, der schließlich in der Eroberung und Besetzung Mors gipfelte. Die Raptor begannen den Planeten auszupressen. Rohstoffe wurden abgebaut, die Bevölkerung versklavt. Die Mortok erkannten, dass es ihnen nur geeint gelingen würde, die Unterdrücker abzuschütteln, aber mehr als fünfzig Jahre sollten vergehen, bis es dem charismatischen Minenarbeiter Avarro gelang, die Clans zu einigen. Sein Bergarbeiteraufstand entfachte das Feuer der Rebellion, das so lange geschwelt hatte. Avarro sammelte die Clans hinter sich. Gemeinsam vertrieben sie die Raptor aus dem gesamten Cluster und schufen eine eigene Planeten weite Regierung - mit Avarro als Clanführer. Unter seiner Herrschaft wurden Friedensverträge mit Raptor und Arrack, sowie Handelsabkommen mit Menschen und Oc'to geschlossen. Für die Mortok begann eine Zeit des Wohlstands und der friedlichen Koexistenz mit anderen Völkern. Doch die Einigkeit der Clans war nur oberflächlich. Viele beneideten Avarro um seine Erfolge oder befürchteten, die Mortok würden in Friedenszeiten verweichlichen. Spannungen kamen auf, heimliche Abkommen wurden getroffen, Pläne geschmiedet. Knapp fünfzehn Jahre nach dem Sieg über die Raptor wurde Avarro bei einem Ferienaufenthalt im Zwielicht-Land Opfer eines Attentats. Seine Ermordung stürzte die Mortok in einen Bürgerkrieg, der erst endete, als ein neuer Gegner das Volk bedrohte. Das Thul-Imperium, das sich immer weiter ausbreitete, zeigte ein deutliches Interesse an ihrem Territorium. Die Erinnerung an die Invasion der Raptor schweißte die Mortok zusammen. Sie gründeten einen Rat der Clans und gingen eine Allianz mit den Arrack ein. Gemeinsam mit den Oc'to und den Menschen sprachen sie Sanktionen gegen die Thul aus. Doch Oc'to und Menschen hielten sich nicht an die Absprachen, sondern belieferten die Thul heimlich mit Schmuggelware. Der Betrug flog auf, als eine Mortok-Patrouille einen mit Schmuggelware beladenen Kreuzer der Menschen aufgriff. Durch ein Missverständnis wurde der Kreuzer zerstört. Damit begann der Große Krieg. Nach seinem Ende unterstützen die wirtschaftlich angeschlagenen Mortok die Gründung eines Galaktischen Rates. Dadurch wurde die Gefahr eines neuen Krieges zwar erst einmal gebannt, doch die inneren Spannungen treten ohne einen äußeren Feind umso klarer zutage. Bis heute schwelen sie. Das über viele Systeme bestehende Bündnis der verschiedenen Mortok-Regierungen ist instabil, es kommt immer wieder zu Attentaten und kleineren Auseinandersetzungen. Doch die meisten Mortok kümmert das kaum, denn sie haben die Clan-Streitigkeiten längst hinter sich gelassen. Als Söldner, Piloten und Piraten sind sie in der ganzen Galaxis unterwegs, sind ebenso berüchtigt wie begehrt. Sollte es zu einem neuen Krieg kommen, werden sie für die Mortok-Cluster kämpfen, aber bis dahin kümmern sie sich um ihre eigenen Angelegenheiten. Die Schiffe der Mortok: Kreuzer: ![]() Frachter: ![]() Polizeischiff: ![]() generell militärisches Schiff: ![]() (c) Text und Bilder : ASCARON Entertainment GmbH | Verler Str. 6 | D-33332 Gütersloh | www.ascaron.com | www.darkstar-one.de ![]() 25 Mai 2008 - Rassen - Die Terraner![]() Die Terraner benutzen vorrangig Bugwaffen und Raketen und versuchen den Feind in den Schusskegel zu bekommen. Die Terraner bevorzugen ein Design mit klassischen Formen und neutralen Farben. Terraner - Rassenbeschreibung Die Menschheit stammt ursprünglich von der Erde, hat sich im Laufe ihrer Geschichte jedoch in zahlreiche andere Sonnensysteme ausgebreitet. Dies geschah teils friedlich durch den Handel mit fremden Völkern und der Kolonisierung unbewohnter Planeten, teils jedoch auch durch Eroberungskriege. Bereits auf der Erde hatte der Mensch keine anderen Lebewesen an der Spitze der Nahrungskette geduldet, im All setzte sich dieses Verhalten fort. Dabei bildeten sich unter den Terranern unterschiedliche Strömungen heraus. Die größte dieser Gruppierungen wurde von Dr. Samantha Thul gegründet und geführt. Sie propagierte unkontrollierte Genmanipulationen, Kloning-Experimente und den Einsatz von Nanotechnologie zur Verbesserung des menschlichen Körpers und Geistes. Verbotsversuche blieben wirkungslos. Nach zahlreichen Auseinandersetzungen verließen Millionen von Thul-Anhängern vor fünfhundert Jahren die Erdsysteme und besetzen einen eigenen Cluster. Die Folge waren größere und kleinere Auseinandersetzungen mit den Arrack, Raptor, Oc'to und Mortok, die schließlich in einem gewaltigen galaktischen Krieg gipfelten. Bis heute streiten die Historiker über die Frage, wer den Krieg gewann, einig ist man sich nur darüber, wer ihn verlor: die Terraner. Das menschliche Großreich wurde durch die Gefechte größtenteils zerschlagen. Die Menschheit zog sich in einige Kernsysteme zurück und begann den langsamen und schweren Weg des Wiederaufbaus. Während andere Völker noch über ihre neuen Grenzen stritten, sandten die Terraner bereits Diplomaten aus, um für die Gründung einer galaktischen Union zu werben. Da der Schock des Krieges noch bei allen tief saß, fruchteten ihre Bemühungen schon bald. Die sechs großen Völker der Galaxis (Terraner, Arracks, Raptoren, Thul, Oc'to und Mortok) traten gemeinsam der galaktischen Union bei, deren Angelegenheiten von einem demokratisch gewählten galaktischen Rat vertreten werden sollten. Dabei war jedem der drei außerirdischen Völker klar, dass die Terraner aus reinem Eigennutz handelten. Ihre technische Entwicklung hinkte stark hinter den anderen Völkern hinterher, sie lagen wirtschaftlich am Boden und hätten einen weiteren Krieg keinen Tag lang durchgehalten. Diese Tatsachen hielten sie jedoch nicht davon ab, in sprichwörtlicher Arroganz die erste Präsidentschaft des Rates zu fordern und allen Völkern, die dem Rat nicht beitreten wollten, mit Sanktionen und Kriegsschiffen zu drohen - mit Kriegsschiffen, über die sie nicht einmal mehr verfügten. "Wir bringen euch den Frieden", sagte der legendäre erste Ratspräsident Harry R. Coulbert in seiner Antrittsrede, "und wenn wir ihn in euch reinprügeln müssen." Ausgerechnet die engsten Verwandten der Terraner, die Thul, waren das bisher einzige Volk, das aus dem Rat ausgeschlossen wurde. Wegen ihrer als unmoralisch und gefährlich (um nicht zu sagen wettbewerbsverzerrend) geltenden Experimente mussten sie die Union verlassen und zogen sich vollständig zurück. Seitdem existieren keine offiziellen Kontakte mehr zu ihnen. Trotzdem sind sich Historiker weitgehend einig, dass die Gründung der galaktischen Union bis heute das Ausbrechen weiterer Kriege verhindert hat. Ebenso einig ist man sich jedoch darüber, dass die inneren Spannungen des Rates ihn irgendwann zerreißen werden. Für die Menschheit hätte das katastrophale Folgen - vielleicht sogar für die ganze Galaxis. Die Schiffstypen der Terraner : Kreuzer: ![]() Frachter: ![]() Polizeischiff: ![]() generell militärisches Schiff: ![]() (c) Text und Bilder : ASCARON Entertainment GmbH | Verler Str. 6 | D-33332 Gütersloh | www.ascaron.com | www.darkstar-one.de
25 Mai 2008 - Rassen - Die RaptorRaptor - Rassenbeschreibung
Die Raptoren entstanden auf einem erdähnlichen Planeten, dessen Urkontinent vor Jahrmillionen in Tausende kleiner Inseln zerbrochen war. Das warme feuchte Klima, das den Planeten, abgesehen von den vereisten Polen prägte, sorgte für üppige Fauna und Flora. Dschungelgebiete entstanden ebenso wie ausgedehnte Sumpflandschaften und gewaltige Ozeane. Im Laufe der Zeit entstanden fünf intelligente Spezies: eine zweibeinige Echsenart, ein affenähnliches Säugetier, ein winziger und ein riesiger Meeressäuger, sowie eine Vogelart, die sich hauptsächlich auf Ozeanen aufhielt und eine Flügelspannweite von mehr als sechs Metern besaß. Mehrere Millionen Jahre lang lief die Entwicklung der Spezies parallel, dann trafen Echsen und Affen aufeinander. Die Begegnungen liefen zunächst friedlich ab, doch dann begannen Streitigkeiten um Territorien, die zu mehreren Kriegen führten. Schließlich wurde die Affenspezies ausgerottet. Die Raptoren, wie sich die Echsen nannten, dominierten jetzt über die Inselwelt ihres Planeten. Doch schon bald stellten sie fest, dass das Meer von anderen beherrscht wurde. ![]() Die Raptoren versuchten sich auch gegen die Meeressäuger und Vögel durchzusetzen, scheiterten jedoch gegen die große Übermacht. Allerdings hatten die Ozeanbewohner keine Möglichkeit, die Inseln einzunehmen - und wie sich bald herausstellte, auch kein Interesse daran, da sie das Land weder bewohnen, noch nutzen konnten. Sie einigten sich friedlich mit den Raptoren, standen ihnen die Herrschaft des Landes (und schließlich die Ausbreitung ins All) zu, während sie weiter ihren Angelegenheiten im und auf dem Wasser nachgingen. Bis heute leben die unterschiedlichen Spezies friedlich nebeneinander her. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den Bräuchen und Religionen der Raptoren wieder. Man schätzt, dass es mehr als zweitausend Götter und mehr als achthundert unterschiedliche Religionen gibt, mit mehreren tausend Strömungen. Es existieren so viele religiöse Feste, dass kein Tag ohne eine Prozession, einen Festzug oder ein öffentliches Ritual vergeht. Politisch gilt der Cluster der Raptoren als instabil, denn für jede Religion gibt es auch eine eigene Partei. Selten gelingt es einer Regierung, die Mehrheit des Volks hinter sich zu bringen, und gelegentlich kommt es zwischen gegnerischen Parteien zu gewalttätigen Auseinandersetzungen oder Mordkomplotten. Für Außenstehende ist das politische System der Raptoren ein undurchdringlicher Dschungel, für die Raptoren selbst ist es kaum leichter zu verstehen. Entsprechend lange dauert es, bis sich die einzelnen Fraktionen, Gruppierungen und Grüppchen auf eine gemeinsame Vorgehensweise einigen, so wie das beim Beginn des Großen Kriegs und später bei der Gründung der Galaktischen Union der Fall war. In beiden Fällen waren die Raptoren die letzten, die sich einschalteten, und selbst dann waren nicht alle dabei. Die Raptoren lieben ihr chaotisches System jedoch trotz aller Schwächen. Sie glauben, dass ihre Vielfalt und ihre Uneinigkeit wichtige Grundlagen für das Überleben sind. Wer, so besagt eines ihrer Sprichwörter, mit nur einer Stimme spricht, kann diese leicht verlieren. Die Raptoren sprechen mit vielen Stimmen. Welcher Gegner könnte schon alle zum Verstummen bringen? Die Schiffe der Raptoren: Kreuzer ![]() Frachter ![]() Militärschiff allgemein ![]() Polizeischiff ![]() Besonderheiten: Die Raptor verfügen über eine besondere Waffenkombination: Zum einen eine Bugwaffe, welche Schildschaden anrichtet und zum anderen einen schnell feuernden Raketenwerfer, welcher sich außerordentlich schnell erneut auflädt. Die Schiffe und Stationen der Raptor haben stets etwas Echsenartiges. (c) Text und Bilder : ASCARON Entertainment GmbH | Verler Str. 6 | D-33332 Gütersloh | www.ascaron.com | www.darkstar-one.de Seiten: [1] 2
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