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Buch 1

Kybele - Göttin der Natur

Kybele ist die Göttin der Natur, der Fruchtbarkeit und Mutterschaft, der Flora und der Fauna. Sie wird von Angehörigen aller Rassen Ancarias verehrt, insbesondere von Bauern und Jägern, sowie von den Einwohnern der kleinen Dörfer auf dem Lande.

Mythologie

Der Mythologie zufolge wandelte Kybele nach der Schöpfung der Welt über das leere, karge Land und sucht nach Leben und einem lohnenden, freundlichen Fleckchen, um sich dort niederzulassen. Tief betrübt vom Fehlen jedweden Lebens und der Feindseligkeit dieses Ortes, machte sie Rast unter einem abgestorbenen Baum und begann zu weinen. Die Tränen, die ihr aus den Augen rannen, fielen zu Boden, und der Wüstenstaub wurde zu Erdreich. Als sie ihre Reise wieder aufnahm, spross eine Knospe aus dem toten Baum. Und es dauerte nicht lange, da hatte sich die Wüste in eine grüne Wiese verwandelt. Seither erschuf jede Träne, die Kybele vergoss, Leben oder fruchtbares Land. Daher ist sie in manchen Sprachen und Dialekten auch als die "weinende Göttin" oder die "Träne des Lebens" bekannt.

Erscheinung

Obschon Kybele in vielerlei Gestalt auftritt, wird sie gemeinhin als gefiedertes, schlangenhaftes Wesen mit einem traurigen, doch freundlichen Antlitz dargestellt. Sie kann die Farbe ihres Federkleids willentlich verändern, und oft lässt sie ihr Gefieder auch in schillerndem Licht erglänzen.

Der Kult

Anhänger und Priester Kybeles haben ihr in ganz Ancaria zahllose Gedenkstätten eingerichtet, doch viele davon sind nur schwer als solche zu erkennen. Die Kirche Kybeles legt keinen Wert auf Pomp. Stattdessen bevorzugt man Keuschheit und Demut, und diese Einstellung spiegelt sich in all ihren Ehrenmälern wider. Weltlicher Besitz bedeutet Kybele nichts, denn der einzig wahre und wertvollste Schatz auf der Welt ist das Leben selbst. Das Symbol Kybeles ist eine Perle. Alle ihre Priester tragen eine aus Stein oder Holz gefertigte Perle als Anhänger. Sie repräsentiert das Leben, das die Tränen Kybeles bescheren, und den Segen ihres Mitgefühls. Die Anhänger ihres Kultes versammeln sich von Zeit zu Zeit um ihre Gedenkstätten, um gemeinsam zu meditieren oder zu feiern. Es überrascht nicht, dass der Frühling im Allgemeinen als jene Zeit des Jahres gilt, die Kybele gewidmet ist. Wenn die Pflanzen wieder himmelwärts greifen und sich nach den ersten Strahlen der warmen Frühjahrssonne recken, bringen Kybeles Anhänger auf ganz Ancaria allerlei Opfer dar, um sie nach der langen Zeit ihrer Abwesenheit willkommen zu heißen und sie dazu zu bewegen, eine Weile zu bleiben und den Kreislauf des Lebens wieder in Schwung zu bringen. Die zweite große Festzeit Kybeles ist der Spätsommer, wenn die Felder abgeerntet und die Früchte der Erde für den nahenden Winter eingelagert sind. Nun wird aus Dankbarkeit Kybele gegenüber gefeiert und in der Hoffnung, sie im nächsten Jahr wiederzusehen.

Widersacher und Mitstreiter

Im Pantheon Ancarias unterstützt Kybele den Gott des Lichts, Lumen, in seinem ewigen Kampf gegen Ker. Darüber hinaus stellt sie sich auch Kuan, dem Gott des Kriegs, entgegen.

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